

11. bis 13. September:
Eröffnung 1.Ausstellung des Museum für Heimaten und Zukünfte
Öffnungszeiten Ausstellung:
Freitag, 11.9., 12 bis 16 Uhr
Samstag, 12.9., 12 bis 18 Uhr
Sonntag, 13.9., 10 bis 17 Uhr
Die Heinersdorfer Brennerei wurde 1867 erbaut und galt als eine der modernsten ihrer Zeit. Heute steht das Gebäude leer. In der alten Brennmeisterwohnung der Brennerei des Heinersdorfer Gutes wurde vieles einfach so zurückgelassen, nachdem die Brennerei in den 2000ern aufgeben wurde. Welche Spuren vergangener Zukunftsvorstellungen lassen sich dort noch entdecken? Was erzählen sie uns über das Heute? Die Ausstellung – entstanden in Kooperation mit Ania Rudolph und Rainer Görß vom Untergrundmuseum U144 in Berlin – besteht aus zwei Teilen: in der alten Brennmeisterwohnung, später Büro und Labor, lassen sich Spuren von damals, vor allem aus der DDR-Geschichte, finden. Im Brennerei-Atelier nebenan können Besuchende Hörstücke anhören: fragmentarische Erinnerungen und Schnipsel spekulativer Zukünfte erzählen von Haus des Wandels und Brennerei.Installationen laden zum Austauschen und Erzählen von früher und morgen ein. Der Begleitfilm “Träumen lernen - Heimaten und Zukünfte in Heinersdorf” lässt Menschen zu Wort kommen, die bei Workshops des Museum für Heimaten und Zukünfte dieses Jahr mitgemacht haben, unter anderem beim 70-jährigen Jubiläum der Heinersdorfer Grundschule im Juni 2026.

Eröffnungsprogramm
Freitag, 11.9.
12 Uhr: Eröffnungsführung. Die Ausstellunsgmachenden Rainer Görß und Ania Rudolph und die Leiterin des Projektes, Andrea Vetter, führen durch die Ausstellung in der Alten Schnapsbrennerei. Anschließend wird mit alkoholfreiem Sekt angestoßen.
Samstag, 12.9.
15-17 Uhr: Workshop "Heinersdorf im Jahr 2526". Wir lauschen Science-Fiction-Geschichten verschiedener Autorinnen, darunter Ursula K. Le Guin und Luise Meier, und erzählen oder schreiben anschließend selbst kleine Geschichten über Heinersdorf in der Zukunft. Alle sind herzlich willkommen, es braucht keine Schreiberfahrung! Mit dem Kollektiv “Unleashing Fantasy for Transformation”.
18 Uhr: Filmvorführung "Wir müssen wieder mehr tanzen. Von Verlust und Verbindung in Strasburg (Uckermark)", mit Filmemacherin Sabrina Dittus. Anschließend Publikumsgespräch zur Frage, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen Strasburg und Heinersdorf gibt.
Sonntag, 13.9.
10 Uhr: Filmvorführung "Träumen lernen - Heimaten und Zukünfte in Heinersdorf" mit den Filmemacherinnen Lea und Lisa Schiefelbein und Kindern und Erwachsenen aus Heinersdorf, die beim Film mitgemacht haben.
11 Uhr: Brennereiführung mit Menschen, die früher in der Brennerei gearbeitet haben
14 Uhr: Publikumsgespräch mit den Ausstellungsmachenden Ania Rudolph und Rainer Görß vom Untergrundmuseum U144 und Hörstückredakteur*in Janas Gebauer, anschließend gemeinsamer Gang durch die Ausstellung
Ein Projekt im Rahmen von »Von hier aus Zukunft – Kulturland Brandenburg 2026/2027«.
Kulturland Brandenburg 2026/2027 wird gefördert mit Mitteln des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen.



Mit freundlicher Unterstützung des Sport- und Kulturamts Landkreis Oder-Spree.

Ein Projekt im Rahmen von »Von hier aus Zukunft – Kulturland Brandenburg 2026/2027«. Kulturland Brandenburg 2026/2027 wird gefördert mit Mitteln des Landes Brandenburg. Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen.



Mit freundlicher Unterstützung des Sport- und Kulturamts Landkreis Oder-Spree.
